Aktion "Pflanzt lieber einen lebenden Mai- oder Weihnachtsbaum?"
In Anbetracht des Zustandes der Wälder ggf. auch mehr Baumschulen?!
Ggf. auch Angaben bzw. einen Hinweis zum Wurzelraum von Pflanzen
(als indirekten Hinweis auf einen Abstand beim Pflanzen, Setzen oder Säen usw.)?!
Pfropfungen ggf. gleich zusammen mit Pestiziden sowie Schädlingsbekämpfungsmitteln( - sofern nicht vermeidbar?)
Ggf. auch Angaben bzw. einen Hinweis zum Wurzelraum von Pflanzen
(als indirekten Hinweis auf einen Abstand beim Pflanzen, Setzen oder Säen usw.)?!
Pfropfungen ggf. gleich zusammen mit Pestiziden sowie Schädlingsbekämpfungsmitteln( - sofern nicht vermeidbar?)
Pflanzungen möglichst zuvor mit Mykorhizza beimpft!
(naturakademie Vortrag)
Pflege von Bäumen:
https://www.ardmediathek.de/ard/video/Y3JpZDovL3JhZGlvYnJlbWVuLmRlL3JhZGlvYnJlbWVuLmRlL29wZW5tZWRpYS8zXzExMzQ2MA/
https://www.spektrum.de/news/hitze-endet-duerre-haelt-an/1582946?utm_medium=newsletter&utm_source=sdw-nl&utm_campaign=sdw-nl-daily&utm_content=heute
Gemäß einer sich anbahnenden Veränderung des europäischen Klimas wird nach einem Fernsehbericht zur Sommerdürre in der Forstwirtschaft auch der Ersatz der Rotfichte(Picea abies(L.)H. Karst.) aus dem kühlfeuchten Norden durch die Douglasie(Pseudotsuga menziesii(Mirbel)Franco) aus Nordamerika befürwortet.
https://www.spektrum.de/news/hitze-endet-duerre-haelt-an/1582946?utm_medium=newsletter&utm_source=sdw-nl&utm_campaign=sdw-nl-daily&utm_content=heute
Gemäß einer sich anbahnenden Veränderung des europäischen Klimas wird nach einem Fernsehbericht zur Sommerdürre in der Forstwirtschaft auch der Ersatz der Rotfichte(Picea abies(L.)H. Karst.) aus dem kühlfeuchten Norden durch die Douglasie(Pseudotsuga menziesii(Mirbel)Franco) aus Nordamerika befürwortet.
https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/der-wald-meister-die-baumschule-des-peter-wohlleben-swr2-forum-2020-10-13-100.html
Auswahl von Baumarten, die eher Trockenheit und Wärme des Sommers
Auswahl von Baumarten, die eher Trockenheit und Wärme des Sommers
hinnehmen können.
Z. B.: Flaumeiche(Quercus pubescens(Willd.))
https://www.msn.com/de-de/reisen/artikel/plenterw%C3%A4lder-aus-wei%C3%9Ftanne-fichte-und-buche-leben-von-der-holznutzung/ar-AA18oloQ?ocid=winp2fptaskbarhover&cvid=e55e45b979d143f0bd7bf3f8861f6384&ei=9
Dürreauswirkung?
https://www.zeit.de/politik/2019-07/forstwirtschaft-julia-kloeckner-aufforstung-waldverlust-duerre-agrarpolitik
https://www.msn.com/de-de/reisen/artikel/plenterw%C3%A4lder-aus-wei%C3%9Ftanne-fichte-und-buche-leben-von-der-holznutzung/ar-AA18oloQ?ocid=winp2fptaskbarhover&cvid=e55e45b979d143f0bd7bf3f8861f6384&ei=9
Dürreauswirkung?
https://www.zeit.de/politik/2019-07/forstwirtschaft-julia-kloeckner-aufforstung-waldverlust-duerre-agrarpolitik
Wie lange werden Baumschulen die Lücke, die bei Verjüngung der Natur entstehen werden, schließen können?!
Freiwillige Pflanzungen ggf. auch durch Schulen usw. - eventuell auch ehrenamtlich!
Wald der Zukunft?
"Wunderwaffe" gegen Borkenkäfer:
Wo bleiben die Anzuchten von "Nützlingen?"
{Zu kostenintensiv neben Pheromonfallen?}
Z. B.: Auch Korynetes-Arten(Cleridae) z. B. zur Bekämpfung von Borkenkäfern(Scolytidae)?!
[Anmerkung: Es gibt einige Feinde der Borkenkäfer
Jedoch wird von forstlicher Seite bezweifelt, dass hierdurch Gradationen der Borkenkäfer verhindert werden können.]
Aufforstung auch als Klimaschutz:
https://www.swr.de/swrkultur/wissen/aufforstung-als-klimaschutz-wer-bestimmt-was-mit-dem-wald-passiert-100.html
https://www.swr.de/swrkultur/wissen/aufforstung-als-klimaschutz-wer-bestimmt-was-mit-dem-wald-passiert-100.html
Eschen und ihr Pilz?
https://web.de/magazine/wissen/wissenschaft-technik/fruehen-homo-sapiens-lernen-41131196
Express-Evolution im Wald: Eschen entwickeln Resistenz gegen Pilze
Millionen Eschen in Europa sind vom Eschensterben betroffen – ausgelöst durch einen Pilz namens Hymenoscyphus fraxineus. In Großbritannien könnten bis zu 85 Prozent der älteren Bäume verloren gehen. Doch es gibt Hoffnung: Eine aktuelle Studie der Royal Botanic Gardens Kew und der Queen-Mary-Universität London zeigt, dass junge Eschen erstaunlich schnell eine genetische Resistenz gegen den Pilz entwickelt haben – durch natürliche Selektion im Zeitraffer.
Die Forschenden verglichen die DNA älterer Bäume mit der von jüngeren, die nach Auftreten des Pilzes gewachsen sind. Das Ergebnis: Die jungen Bäume überleben deutlich häufiger. Der Grund liegt im Erbgut, dort fanden sich feine, aber entscheidende Veränderungen an tausenden Stellen. Der Pilz wirkt offenbar wie ein biologischer Filter: Nur die widerstandsfähigsten Pflanzen überstehen die ersten Jahre.
Die genetische Analyse der Eschen ist ein wissenschaftlicher Durchbruch: Sie liefert den ersten überzeugenden Beweis für die These von Charles Darwin, dass sich Organismen nicht nur durch ein oder zwei große Veränderungen stark anpassen können, sondern auch durch viele kleine – und das im Schnelldurchlauf. In nur einer Baumgeneration sind widerstandsfähigere Eschen entstanden, die Forschenden konnten der Evolution regelrecht zuschauen.
Noch sei die Rettung der Esche damit aber nicht gesichert. Die Studienautoren zeigen sich jedoch vorsichtig optimistisch: Mit gezielter Förderung und Raum für natürliche Erneuerung könnten sich die Wälder langfristig selbst helfen.
Millionen Eschen in Europa sind vom Eschensterben betroffen – ausgelöst durch einen Pilz namens Hymenoscyphus fraxineus. In Großbritannien könnten bis zu 85 Prozent der älteren Bäume verloren gehen. Doch es gibt Hoffnung: Eine aktuelle Studie der Royal Botanic Gardens Kew und der Queen-Mary-Universität London zeigt, dass junge Eschen erstaunlich schnell eine genetische Resistenz gegen den Pilz entwickelt haben – durch natürliche Selektion im Zeitraffer.
Die Forschenden verglichen die DNA älterer Bäume mit der von jüngeren, die nach Auftreten des Pilzes gewachsen sind. Das Ergebnis: Die jungen Bäume überleben deutlich häufiger. Der Grund liegt im Erbgut, dort fanden sich feine, aber entscheidende Veränderungen an tausenden Stellen. Der Pilz wirkt offenbar wie ein biologischer Filter: Nur die widerstandsfähigsten Pflanzen überstehen die ersten Jahre.
Die genetische Analyse der Eschen ist ein wissenschaftlicher Durchbruch: Sie liefert den ersten überzeugenden Beweis für die These von Charles Darwin, dass sich Organismen nicht nur durch ein oder zwei große Veränderungen stark anpassen können, sondern auch durch viele kleine – und das im Schnelldurchlauf. In nur einer Baumgeneration sind widerstandsfähigere Eschen entstanden, die Forschenden konnten der Evolution regelrecht zuschauen.
Noch sei die Rettung der Esche damit aber nicht gesichert. Die Studienautoren zeigen sich jedoch vorsichtig optimistisch: Mit gezielter Förderung und Raum für natürliche Erneuerung könnten sich die Wälder langfristig selbst helfen.
Zukunft:
Wüstenpflanzen ggf. als Lösung?
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